der deutsche Schäferhund
von der Heldenquelle
Aufzucht und Wissenswertes
Der deutsche Schäferhund von der Heldenquelle
Aufzucht und Wissenswertes
Alles was von Interesse ist für ein gesundes (miteinander) Leben.
Schäferhunde aus der Leistungszucht, was sollte man grundsätzlich bedenken?
- ©Alexander Rinnerthaler
Der deutsche Schäferhund ist intelligent, loyal und zugleich ein treuer Weg-/ Begleiter. Er ist sehr anpassungsfähig und Sie können sich schnell auf verschiedenste Situationen einstellen, Sie sind ausgesprochen gut trainierbar, und eignen sich auch hervorragend als Sport oder Familienhunde.
Deutsche Schäferhunde sind sehr aufmerksam und wachsam, eine ausgezeichnete Rasse, nicht nur für einen perfekten Wachhund geeignet, sie sind sehr energiegeladen und brauchen dementsprechend viel Bewegung, was sie auch zu einem idealen Begleiter für aktive Familien macht. Gemütlichkeit kennt diese Rasse natürlich auch, jedoch fordert einem diese Rasse in den ersten Lebensjahren, ausruhen kann man sich da maximal Nachts ;-).
Wissenswertes über die Leistungszucht
Was zeichnet diese spezielle Zucht aus?
soziale Verträglichkeit mit Artgenossen ist wichtig.
Merkmale des deutschen Schäferhundes?
- Fell grau, braun, schwarz
- Stockhaar STH oder LSTH
- Rüden bis 45kg
- Hündin bis 35kg
Eigenschaften des deutschen Schäferhundes?
- loyal, treu, aktiv, intelligent
- für den Hundesport oder als Diensthund
- für aktive Familien bestens geeignet
Wo sind wir noch aktiv?
Die Heldenquelle in den sozialen Netzwerken.
Natürlich sind die deutschen Schäferhunde von der Heldenquelle auch in den sozialen Netzwerken aktiv. Nachstehend die passenden Links dazu.
C-Wurf von der Heldenschmiede, trieb und nervenstarke sowie gesunde Welpen, jetzt beginnt die Arbeit. Erfolge können nicht vererbt werden, diese müssen erarbeitet werden.
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War die Entscheidung sich diese Rasse zuzulegen ein Fehler? Oder hättest du im Nachhinein gesehen lieber eine andere Rasse wählen sollen?
- ©Alexander Rinnerthaler
Grundsätzlich beantworte ich diese Frage mit einem klaren Nein.
Ich bin erst später als viele andere intensiver in die Ausbildung und den Hundesport eingestiegen. Natürlich hinterlässt das seine Spuren. Man bringt Lebenserfahrung mit, hinterfragt vielleicht manches schneller und nimmt nicht jede Aussage automatisch als gegeben hin. Gleichzeitig weiß ich sehr genau, dass ich nicht alles weiß. Genau deshalb versuche ich, ständig dazuzulernen, zu beobachten, auszuprobieren und vor allem meinen eigenen Hund zu lesen.
Ein guter Verein kann dabei unglaublich wertvoll sein. Für mich ist er weit mehr als nur ein Platz, auf dem Hunde trainiert werden. Im Idealfall ist er eine Gemeinschaft, in der jahrzehntelange Erfahrung weitergegeben wird, man voneinander lernt, sich gegenseitig unterstützt und auch unterschiedliche Sichtweisen diskutieren kann.
Aber Erfahrung allein ist noch kein Qualitätsmerkmal.
Nur weil etwas seit zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren auf eine bestimmte Weise gemacht oder gelehrt wird, bedeutet das nicht automatisch, dass es heute noch die beste Methode ist. Wissen entwickelt sich weiter. Hundeausbildung entwickelt sich weiter. Unser Verständnis für Verhalten, Motivation, Lernprozesse und die Beziehung zwischen Mensch und Hund entwickelt sich ebenfalls weiter.
Und genau an diesem Punkt bin ich durchaus kritisch.
Der Satz „Das haben wir immer schon so gemacht“ ist für mich kein Argument. Tradition darf Wissen bewahren, sie darf aber niemals verhindern, dass man neues Wissen zulässt. Wer moderne Erkenntnisse grundsätzlich ablehnt, nur weil sie nicht dem entsprechen, was früher gelehrt wurde, schützt nicht die Tradition, sondern den Stillstand.
Das bedeutet für mich genauso wenig, dass alles Alte plötzlich falsch und alles Neue automatisch richtig ist. Die Kunst besteht darin, das Beste aus jahrzehntelanger praktischer Erfahrung mit heutigen Erkenntnissen zu verbinden. Methoden müssen sich für mich daran messen lassen, ob sie nachvollziehbar, fair, wirksam und für den jeweiligen Hund geeignet sind.
Genau das fasziniert mich an der Arbeit mit dem Deutschen Schäferhund. Diese Rasse zeigt einem sehr schnell, wo man steht. Sie fordert Konsequenz, Klarheit, Geduld und die Bereitschaft, auch die eigenen Fehler zu erkennen. Kein Trainingstag ist exakt wie der andere. Man lernt ständig dazu.
Und wenn etwas funktioniert, wenn Hund und Mensch gemeinsam Fortschritte machen und aus einzelnen Übungen langsam echtes gegenseitiges Verständnis entsteht, bekommt man die schönste Bestätigung unmittelbar vom eigenen Hund.
Deshalb war die Entscheidung für diese Rasse für mich kein Fehler.
Im Gegenteil.
Ich würde mich heute wieder für den Deutschen Schäferhund entscheiden. Vielleicht sogar bewusster als damals.